trackle wertet nach den Regeln der symptothermalen Methode aus und braucht zusätzlich zur Temperaturhochlage auch Angaben zum Zervixschleim und einen Zervixschleimhöhepunkt. 


Konkret bedeutet das: In einem Zyklus muss es mindestens einmal einen Zervixschleimhöhepunkt gegeben haben, also eine hohe Qualität - und danach müssen drei niedrigere Werte folgen. Noch nicht mal direkt an drei aufeinanderfolgenden Tagen, aber zumindest in einem Zyklus. Das Zervixschleimsymptom verläuft auch in einer Kurve - man nennt das in diesem Zusammenhang "Qualität". Je flüssiger und spinnbarer, desto höher die Qualität. Denn dieser Schleim sorgt dafür, dass die Spermien es nett haben, gut ernährt werden und sich gut fortbewegen können. Dabei ist dieser Verlauf einigermaßen unabhängig von der Temperaturkurve (fällt aber meist zeitlich zusammen).


Das bedeutet: Ohne Angaben zum Zervixschleim wertet trackle überhaupt nicht aus. 


Unser Tipp zur Zervixschleim-Beobachtung jedes Mal, wenn du auf Toilette musst, wische vor dem Toilettengang mit dem Toilettenpapier über Deinen Scheideneingang und beobachte, was du fühlst, empfindest und siehst. Trage am Abend den besten Zervixschleim ein, sprich, auch wenn Du nur zweimal glasigen Zervixschleim gesehen hast, trag diesen Zervixschleim ein. 


Hier ein Link zu unserer Website mit der genauen Erläuterung der Abkürzungen für den Zervixschleim Eintrag (Du findest die genauen Erläuterungen auch in deiner App): 

https://trackle.de/blogs/schwanger-werden/die-symptothermale-methode 


Hier findest Du auch ein Video über den Zervixschleim: 

https://youtu.be/7uCHu0Mo2Ig 


Und hier findest Du nochmal eine Erklärung, wie trackle auswertet: 

https://trackle.de/ueber-trackle/so-funktioniert-trackle/